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Bei der onkologischen Bewegungstherapie an Geräten (analog der OTT®) erfolgt die Trainingsplanung (u. a. Festlegung der Trainingsinhalte, Intensitäten) anhand eines nebenwirkungsorientierten Ansatzes, basierend auf dem aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen (Evidenzbasiert). Zu berücksichtigen ist dabei, dass viele Studien entitätsspezifisch durchgeführt wurden und die Aussagen kaum entitätsübergreifend interpretiert werden können. Die OTT® soll aber möglichst allen Krebspatienten als ...
Programme: Universitätsmedizin Rostock (UMR)
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In der OSHO #97-Studie wurde das Bewegungsverhalten von Patienten mit Myeloproliferativen Neoplasien (MPN) untersucht. Die Ergebnisse brachten zum Vorschein, dass fast die Hälfte aller MPN-Patienten bei physischer Aktivität, speziell beim Sport, Angst vor Ereignissen, wie bspw. Blutungen, Thrombosen, Hautreaktionen etc. hat. Die Analysen zeigten außerdem, dass Patienten, welche Ängste haben, sich häufiger vorsichtiger und in der Folge weniger bewegen. Da der Anteil MPN-Patienten die angaben ...
Programme: Universitätsmedizin Rostock (UMR)
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Das Gehen ist für die Alltagsaktivität von immenser Bedeutung und ein sensitiver Indikator für den allgemeinen Gesundheitszustand und die Lebensqualität (QoL). Kommt es durch Erkrankungen zu Einschränkungen des Gangs und der Gleichgewichtskontrolle, kann dies enorme Folgen haben. Alters- und/oder pathologisch bedingte kognitive und physiologische Einschränkungen sind mit einer verschlechterten Gangleistung assoziiert, die wiederum mit einer erhöhten Sturzgefahr einhergeht.
Menschen mit Erkrankungen ...
Programme: Universitätsmedizin Rostock (UMR)
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Mit dem Ziel zukünftig mehr Patientinnen mit Kopf-Hals-Tumoren zu regelmäßiger körperlicher Aktivität zu motivieren, soll im Rahmen dieser Studie der Einsatz von Wearables in Form von Smartwatches getestet werden. Diese bieten im Vergleich zu Aktimetern mehrere Vorteile. Sie machen u. a. den tatsächliche Bewegungsumfang für den Nutzer direkt sichtbar und können zudem weitere Parameter objektiv erfassen. Diese Parameter können, speziell bei Patientinnen mit schlechter körperlicher Fitness, zusätzliche ...
Programme: Universitätsmedizin Rostock (UMR)
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Zahlreiche Studienergebnisse belegen, dass körperliche Aktivität im Allgemeinen und gezielte Bewegungstherapien im Speziellen bei Patienten mit hämatologischen Erkrankungen und Krebspatienten positive Effekte haben. Dazu zählen u. a. die Linderung krankheits- und therapie-assoziierter Symptome (z. B. Fatigue, Schlafstörungen, Depression), die Verbesserung der physischen, psychischen und kognitiven Leistungsfähigkeit, die Senkung der Mortalität sowie die Verbesserung der Lebensqualität. Durch die ...
Programme: Universitätsmedizin Rostock (UMR)
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Die Studie hatte zum Ziel Erkenntnisse zu darüber zu gewinnen, in welchem Umfang und mit welcher Intensität Patient*innnen mit Kopf-Hals-Tumoren körperlich aktiv sind. Da Studien zeigen, dass Fragebögen zur subjektiven Beurteilung des Bewegungsumfangs und der Intensität nicht geeignet sind, um valide Werte abzubilden, wurden mittels Akzelerometrie die körperliche Aktivität sowie die inaktiv verbrachte Zeit über 7 Tage, in der Zeit zwischen dem Aufstehen und dem Zubettgehen, erfasst. Zudem wurden ...
Programme: Universitätsmedizin Rostock (UMR)
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Kopf-Hals-Tumorpatienten in der Nachsorge erhielten ein individuelles Heimtrainingsprogramm (Mobilisations-, Koordinations-, Dehnungs- und Kräftigungsübungen) inkl. Empfehlungen zum Ausdauertraining. Über 12 Wochen (Intervention) wurden die Patienten einmal wöchentlich von einem Bewegungstherapeuten angerufen. Das absolvierte Training wurde in einem Trainingstagebuch erfasst, ebenso unerwünschte Ereignisse, das Wohlbefinden und die Motivation zum Training. Vor und nach der 12-wöchigen Intervention ...
Programme: Universitätsmedizin Rostock (UMR)
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